„Simplicity means the achievement of maximum effect with minimum means.“
(Dr. Koichi Kawana)
ZEN-Philosophie und Steve Jobs haben bekanntlich viel miteinander zu tun, in der wüsten Jugend des Apple-Gurus führten zahlreiche Reisen nach Indien und forschten nach dem Zentrum des Seins, der Erleuchtung und anderen Dingen. Die Frage benutzter oder genossener Hilfsmittel der Erleuchtung sei hier einmal ausgeblendet – interessant sind sicher die Parallelen zwischen ZEN und der dem Mac innewohnenden Magie, seiner Leichtigkeit und Einfachheit. Und während in einem schönen Artikel bei Focus-online Majo von den mac-essentials neulich das Wesen des Mac-Geheimnisses („Warum Apple keine Religion ist“) zu beschreiben suchte, spürt Garr Reynolds in seinem spannenden Blog (Gates, Jobs, & the Zen aesthetic) den Parallelen von Mac und Zen nach: Er verdeutlicht das Ganze im Vergleich von Designs und Präsentation der zwei aktuellen Gurus der Computerwelt Bill Gates (nein, kein Link) und Steve Jobs.
Und tatsächlich könnten schon rein visuell Präsentationen nicht unterschiedlicher sein


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Dahinter stecken aber mehr als reine Präsentationskonzepte, es ist eine Frage der Philosophie und -wie ich finde- Kompetenz. Ein Schlüsselbegriff des ZEN und der damit verbundenen Ästhetik ist Kanso, übersetzt Einfachheit, gleichgesetzt mit Schönheit, Anmut und Eleganz.
Wie erreicht ein optisches Konzept, eine Präsentation eine GUI, ein Betriebssystem diese? Durch Beschränkung auf das Nötige und Auslassung des Überflüssigen.
Womit wir beim Mac und dem PC wären.
Der Mac ist keine Religion, der Mac-User kein Jünger.
Aber der Mac ist alles, was der PC in seinem Windows-Gewand nie sein wird (und er ist schon seit 1984): Schön, anmutig, elegant und intuitiv.
Zen! Bill.
















Gurke dazu?