Archiv für Juni 2006

Weisheit des Freitages (5) – Machs dir selbst?

Machs dir selbst.
So titelt die Zeit online einen tiefgründigen Artikel, mehr eine bebilderte Art Homestory und löst das Problem vieler Hausmännerinnen und Hausfrauen, das Zusammenlegen von tonnenweise T-Shirts. Mit wenigen Handgriffen lässt sich nach der Zeit-Anleitung eine Maschine dazu basteln, die notwendige Zeit zur Wäschenachbearbeitung sinkt dramatisch- und schafft dann Zeit für andere Tätigkeiten. Angesichts des Titels spekulieren wir hier lieber nicht weiter…
tststs…

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(Quelle)

Weisheit des Freitages (5) – Machs dir selbst?

Machs dir selbst.
So titelt die Zeit online einen tiefgründingen Artikel, mehr eine bebilderte Art Homestory und löst das

Weisheit des Freitages (5) – Machs dir selbst?

Machs dir selbst.
So titelt die Zeit online einen tiefgründingen Artikel, mehr eine bebilderte Art Homestory und löst das

Horror: iPod unter Windows

Benedikt sei Dank wendet sich Bill der Gerechtigkeit in der Welt zu.
Dass die Windows-User in den Genuss von iPod und iTunes kommen ist ja auch in Ordnung, eine wahre Horrorvision wäre aber das: Der iPod mit Windows Mobile.
Ein gewitzter youtuber zeigt uns, was an uns vorbeigatesed. Glück gehabt.

Bill Gates rettet die Welt

Vor wenigen Tagen hat Bill Gates, reichster Mann der Welt (also der Dagobert Duck dessen was wir Realität nennen) seinen Rückzug aus der Geschäftswelt und von Microsoft verkündet. Eine Legende (wenn auch belächelt und dabei stets unterschätzt) verlässt die Bühne, um mit seiner Bill and Melinda Gates Foundation die Welt zu retten.

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Der Mann dessen Reihenhaus in der Nähe von Redmont schlappe 97 Millionen Dollar kostete, dessen Stiftung mehr Geld hat als die Unesco, dieser Robin Hood des Digitalzeitalters, schafft er das?
Fragt sich auch der Tagesspiegel in seinem heutigen Feuilletons und unterhält sich mit Andreas Eschbach, Autor des Romans „Eine Billion Dollar“, über Bill Gates und seine Stiftung. „Auf die Frage, ob er Gates mit den 60 Milliarden Dollar, die er in seiner Stiftung jetzt zur Verfügung hat, den Hunger abschaffen kann, antwortet Eschbach: „Das Hungerproblem ist nicht unlösbar. Es gibt genug Lebensmittel für alle, nur befinden sie sich nicht unbedingt dort, wo sie nötig sind. (…) Aber es ist nicht schlecht, wenn jemand die Sache mit einer Zuversicht anpackt, wie sie vielleicht nur ein Amerikaner aufbringen kann. Wenn einer mehr Geld verdient, als er ausgeben kann, warum sollte er die Welt nicht so zu gestalten versuchen, wie sie wünschenswert wäre?“

Good luck, Bill. Lass uns also mit halbfertiger und schlecht designter Software in Ruhe und rette die Welt. Dann boote ich in meinem nächsten Mac auch mal Windows Vista, dir zu Ehren.

Schneller, Retro, Knubbelmac

Schnell, schnell, schneller muss ja alles sein in der schönen Welt des Internet und von Multimedia.

knubbelmac widmet sich genau diesem, den Knubbelmacs, den ersten Macs überhaupt: Kult in jeder Hinsicht (der Colour Classic als Design-Paradestück im New Yorker Museum of Modern Art) und viele auch heute noch für manches nutzbar.
Eine Zeitreise der besonderen Art…

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(Quelle)

Fire-Pod

Schon verrückt, was manche Leute in ihrer Langeweile so machen und ins Netz stellen. Diese zwei Kerl hier rücken ihrem 1G-iPod mit einem Bunsenbrenner zu Leibe und schauen, wie lange der iPod noch musiziert und wie er ins Nirvana raucht.
Tststststs…..

Rehhagel über Ronaldo

“Wenn man in die High Society einbricht und mit den Bräuten rummacht, kann es schon sein, dass man ein bisschen zu wenig trainiert”

(Quelle)

Haben wollen: iPott :-)

Der Karl, die Panzerknacker und das Laptop

Im Kölner Wahlkreisbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten und Gesundheits“experten“ Karl Lauterbach ist eingebrochen worden. «Das waren Profis. Die hatten es auf meinen Laptop abgesehen», sagte der Politiker der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Der Politiker, den ich für einen der schlecht aussehendsten der ganzen Zunft halte, wittert eine böse Kampagne gegen sich.

Was hast du denn für Bilder auf dem Rechner, Karl?
Oder glaubst du jemand war an deinen Excel-Prognosen zum Verlauf der Krankenkassen-Budgets bis 2067 interessiert?

Vielleicht wollte auch jemand nur wissen, ob der Karl seine albernen Fliegen von der Steuer absetzen darf.

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w2.jpeg „Manchmal haut einem das Leben mit einem Ziegelstein auf den Kopf. Doch verliert nicht den Glauben an euch. Ich bin davon überzeugt, dass das Einzige, was mich zum Weitermachen bewegte, war, dass ich liebe, was ich tue.“ (Steve P. Jobs, 2005)

kassel documenta-stadt!

Heidi Eckhardt Winter 1968/69, kurzes Treffen mit ihr in Kassel, während wir beide schon an jeweils anderen Orten studierten.

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