Archiv für November 2006

Musik im Blut – iPod arteriell?

Dass Musik ins Blut geht ist eine Binsenweisheit, der iPod per Zusatzgerät auch den Alkolgehalt im selbigen messen kann ist bekannt.
Und während der drahtlose iPod noch ein Gerücht ist und ebenso drahtlose Kopfhörer wenig verbreitet sind, bereitet Unterhaltungsgigant Sony eine Revolution der akkustischen Datenaufnahme vor.

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Via inquirer.de berichtet Bernd Kling (der Name ist Programm) über eine Sony-Entwicklung, die Klang über den menschlichen Körper zum Ohr transportieren kann. Die Sony-Ingenieure hätten einen Weg gesucht, wie „man die schwere und unansehnliche Masse Fett zwischen den Ohren und Füßen des Benutzers nicht sinnvoll einsetzen könnte. (…) Sie fanden tatsächlich einen Weg, die Signale durch den Körper des Benutzers bis zu den Ohrhörern zu leiten und dabei jegliche Probleme mit Bluetooth oder Störungen durch andere Sender zu vermeiden.“

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Interessant, oder?
Wo der iPod eingestöpselt wird, soll hier undiskutiert bleiben, ich persönlich bleibe bei meinen drahtgebunden Kopfhörern.

Apple-Beatles-yeah!

Die mac-essentials melden via fortune einen vermutlichen Verkaufsstart der Beatles-Musik im iTunes-Store. Vermutlich exklusiv, auf jeden Fall wärs ein Knaller. Apple Musik via Apple Computer.

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In Kombination mit dem neuen 2006 Beatles-Album Love dreht sich die Welt also weiter – gut so. 10. April 1970, aus der letzten Presseerklärung der Beatles:

„Der Frühling ist da und Leeds spielt morgen gegen Chelsea, während Ringo und John und George und Paul wohlauf und voller Hoffnung sind. Die Welt dreht sich jedoch weiter, und wir und Sie machen es genauso. Erst wenn sie aufhört, sich zu drehen – dann beginnt die Zeit, sich zu sorgen. Vorher nicht. Bis dahin sind die Beatles am Leben und wohlauf, und der Beat geht weiter, der Beat geht weiter…“

The Beatles – Wikipedia

Macintosh Postit-Notes: Digitale Haftnotiz verändert die Welt?

Kein Meeting ohne die kleinen gelben Helfer, kein Monitor, kein Kochbuch. Die ursprünglich gelben, heute allfarbigen und selbstklebenden Hirn-Helfer haben die menschlichen Mnemo-Fähigkeiten revolutioniert. Ich selbst bin Haftnotiz-Junkie, selbige von Apple wären für mich wie Paradies und Schlaraffenland zusammen.

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(Quelle)

1991 führt Apple das PowerBook® ein, die Möglichkeiten elektronischer Textverarbeitung ändern sich drastisch.
1993 revolutioniert Apple den Markt erneut, das Newton MessagePad® schickte sich an Laptop wie Papier überflüssig zu machen.

Was sollte folgen?
Die Macintosh Postit Notes, digitale Haftnotizen in Newton-Form.
Achtung Parody, aber genial!

Weisheit des Freitages

Wer glaubt, dass Zitronenfalter Zitronen falten, der glaubt auch, dass Abteilungsleiter Abteilungen leiten.
(Quelle: anonyme Kasseler Erfahrungswerte – Vielen Dank)

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Merchan-diving: Tauchen im Datennetz

Ich weiß nicht, ob es den Begriff merchandiving gibt, er bezeichnet meiner Ansicht nach die sportmäßige Suche nach Werbung und Werbeprodukten im Netz.
Eingetaucht in die Weiten des Web stieß ich auf das macmothership , eine großartige Sammlung von Apple-Anzeigen in Form hochwertiger Scans von 1976 bis 2002 und anderer Mac-Dinge. Sehr nett: „Newstipp“.

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Windows beschützt – ohne Bootcamp

Intel sei Dank kommen Mac-User nun endlich in den Genuss von Windows und wer bisher gar nicht wusste, was ein BSOD ist (so lange sind uns Mac-Usern die Abkürzungen ja nich nicht vertraut), der kann ihn nun live erleben.
Aber auch den noch-altmodischen nicht-Intel-Macianern kann geholfen werden.

Der Blue Screen of Death als Bildschirmschoner: Endlich mitreden, Windows-Feature ohne Schaden kennenlernen. Windows – the mac-way

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via mekkablue
(Download free)

Windows gut

Ohne Worte :-)

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(Quelle)

Mac in Love – digitale Bleistiftromanze

1988 war ein gutes Jahr für Apple, mit dem Mac II war eine Maschine mit ausgewiesener Power auf dem Markt. Eine Künstlergruppe (heute teilweise beschäftigt bei Pixar) nutzte diese Power und kreierte -komplett auf dem Mac- einen animierten Trickfilm Pencil Test, eine rührende Geschichte digitaler Liebe.

Der digitale Stift eines Zeichenprogramms verlässt angesichts eines auf dem Schreibtisch liegenden realen Bleistifts den Desktop und springt ins reale Leben. Ob Woody Allens „Radio Days“ hier inspiriert wurden bleibt offen, die Liebe des digitalen Stifts jedenfalls bleibt unerfüllt – zurück also in den Mac, aber wie?

gefunden bei www.uriahcarpenter.info

Korrektur: Der Film, in dem ein Darsteller der Leinewand entspringt ist tatsächlich „The Purple Rose of Cairo“ (1985). Wenn dann hat also Allen den Pencil inspiriert. Danke für den Tipp an: mekkablue

iCar oder: Der Switch beginnt im Windelalter

Switch to Mac – eine Strategie beginnt zu greifen. Immer mehr User finden den Weg auf den Mac. Ein Grund mehr, bereits früh einzusteigen: Gutes Design und intuitive Benutzerführung schätzen nicht nur moderne Väter, auch die Sprösslinge sollten beizeiten an den besten aller Computer herangeführt werden.
In aller Vorsicht natürlich, und auch nicht ohne gewisse Zweifel. Unser Emil beispielsweise beherrscht den iPod bereits mit fast 2 Jahren (weiß zumindest wo er drücken muss), was ein klassischer CD-Player ist, bleibt ihm mangels Vorhandensein im Verborgenen.
Musik = iPod (stimmt ja auch, irgendwie).

Von diesem Gadget hier wäre Emil ebenso begeistert. Vielleicht hat Apple bis Emil den Führerschein macht ja auch den Automobilbau entdeckt.

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(Quelle)

Weckewerck-Wurzeln: Wohär kommen mä?

Kassel -documenta-Stadt. Bald ist es wieder soweit, der Kunstnabel, sorry, der Nabel der Kunstwelt verlegt sich nach Kassel.
Nach Schwänen und Plattformen kommt nun die documenta der Strichliste.

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Kassel übersteht auch das :-)
Kulinarische Wurzeln gefällig?

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(Quelle)

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w2.jpeg „Manchmal haut einem das Leben mit einem Ziegelstein auf den Kopf. Doch verliert nicht den Glauben an euch. Ich bin davon überzeugt, dass das Einzige, was mich zum Weitermachen bewegte, war, dass ich liebe, was ich tue.“ (Steve P. Jobs, 2005)

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