«Das Internet? Gibts diesen Blödsinn immer noch?»(Homer Simpson)

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«Das Internet? Gibts diesen Blödsinn immer noch?»(Homer Simpson)

Ralle weist zurecht auf einen großartigen Test hin, der die Grenzen der Übersetzungskunst deutlich werden lässt.“How addicted to apple are you?“, fragt die Website www.justsayhi.com, also, wie apfelig bist du?
Ich bin Mac-Fan seit 1993, schon eine recht lange Zeit, vom LC II über den Newton (als Retro-User) bis zum gehackten iPhone habe ich fast alles durch, inklusive Museum mit rund 20 Design-Schnäppchen, dennoch: Das langt nur für 84%
Auf gehts Maccies, wer kann mehr- und warum?
Monopole sind eigentlich grundsätzlich abzulehnen, wie sagt Steve immer so schön, „since we believe in choice…“ Wir glauben auch die Macht der Wahlmöglichkeit, dennoch gefällt dieses Bild künftiger Schreiberlinge und -linginnen aus der Missouri School of Journalism.

Mona, das Monstermädchen wohnt auf dem Dachboden von Lennart und Marie. Monas größte Angst ist, das sich Tags, während des Schlafes, Kinder unter ihrem Bett verstecken. Klar behauptet die Monster-Mama, sowas gäbe es nicht, Kinder, aber wer weiß? Und als dann tatsächlich eines Tags die Bodenluke knarzt und zwei Kinder den Boden betreten, nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Aber einen guten – Mona gewinnt zwei Freunde und verliert ihre Angst, und: Sie darf in den Zimmern der Kinder aufräumen, das dürfen Monster-Kinder zuhause nie. Dafür hat Lennart dann aber auch einen Computer im Zimmer, und natürlich nicht irgendeinen sondern einen monstermäßigen Mac. Switched ihr Monster und Geister, Macs sind horrormäßig gut

„When you´re down, and troubled and you need some loving care…“
James Taylor/Carol King
Wunderschön ist es zurzeit, den ziehenden Kranichen zuschauen zu können. Große keilförmig reisende Gruppne überqueren in diesen Tagen das herbstliche Kassel.
„Kraniche fliegen in Keilen, ungleichschenkligen Winkeln oder schrägen Reihen, so dass der Luftwiderstand reduziert und der Kontakt innerhalb der Gruppe gesichert wird. Während des Ziehens verständigen sie sich durch Laute, die nachts oder bei ungünstigen Sichtverhältnissen besonders häufig werden (…)“, weiß die wikipedia und löst damit zwangsläufig Gedanken über Freiheit, Teamwork etc. aus. Die Kraniche haben schon immer fasziniert und auch zu Zeiten der Arbeiterbewegung ein Lied ausgelöst, das zu Zeiten, als ich noch der Gitarren-Mann am Lagerfeuer war, mein Lieblingslied war.
Die Kraniche fliegen im Keil
Komp. Bernd Aust
Text: Kurt Demmler
Die Kraniche fliegen im Keil
so trotzen sie besser den Winden.
So teilen sie besser die Kräfte weil
die Starken bilden den vorderen Teil
und die Schwachen fliegen hinten.
Und kommen die Kraniche an
am Ziel ihrer Reise dann,
haben die Stärkeren größere Arbeit getan.
Und loben die Schwächeren von hintenan
die doch auch ihr Bestes gaben.
Dann fressen die Kraniche Fisch
soviel die Mägen verlangen.
Die Starken die haben nicht mehr für den Tisch
als die Schwachen vom guten silbernen Fisch
In den Teichen am Ziel sich gefangen.
Lasst uns wie die Kraniche sein,
dass wir unser Möglichstes geben.
Der Starke im Groß und der Schwache in klein
und trinken am Abend den gleichen teuren Wein
Auf ein noch viel besseres Leben.
Nur ein Gerücht, dass die markante Atmung von Lord Vader einem klemmenden Dudelsack zu verdanken ist -
real dieser smarte Pfeifenmann, der unser aller Lieblings-Theme seiner Hirtenpfeife entknödelt.
Gurke dazu?