Langsam wird es ja doch noch besser
aber bis aus 7 eine X wird, dauert es wohl doch noch.
Bis dahin verkneife ich mir jede Form der Release-Party.
(Quelle)
blog/life/mac
Langsam wird es ja doch noch besser
aber bis aus 7 eine X wird, dauert es wohl doch noch.
Bis dahin verkneife ich mir jede Form der Release-Party.
(Quelle)
Apple Interactive Television Box – 1995
Eine 1995-Hardware-Schnäppchen, der frühe Versuch TV und Mac zusammen zu bringen.
Informationen auch hier..
Hat bis heute noch nicht befriedigend geklappt, oder?

Mit Spannung erwartet, der Film über die Think-Different-People: Ich bin einer von euch .-)
Nette Idee für ein Gerücht, dass einen wirklich zum Arzt treiben kann:-) Mac auf Rezept, das wäre doch was.
(Quelle)
In der Kunsthalle Fridericianum spiegelt uns derzeit Christoph Büchel mit seiner Ausstellung und Installation „Deutsche Grammatik“ deutsche Geschichte und aktuelle politische und gesellschaftliche Strukturen. Zwischen MäcGeiz-Shop, detailgetreuem Fitness-Studio und der unglaublichen Kneipe „Hirsch-Klause“ (mit Doppelkegelbahn und Stasi-Schnippseln) sind persönliche Aha-Erlebnisse und Déjà-vu aus der Kindheit garantiert.
Natürlich erspähte ich auch den Mac – auf einem zur Ausstellung gehörenden fiktiven Bauschild vor der Kunsthalle findet ein Apple Studio Display seinen Einsatz im Beratungscenter der Agentur für Arbeit. Dass die ins Museum gehört kann ich nachvollziehen, die Satire ist auch nicht weit.
Ein nettes youtube-Filmchen präsentiert den Wandel der Mac-Startsounds über die Jahre. Wäre doch was für Thomas Gottschalck: „Erkenne alle Macs ab 1984 an ihrem Startsound“
18. August 2008
Mein Museum ist ein Abklatsch dessen, was Gil und Donna aus Franklin Park, natürlich in Amerika, gesammelt haben. Ein netter virtueller Besuch im Museum der Apple-Design-Schnäppchen
(Quelle)
Heute war es soweit, der DHL-Mann schleppte ein liebevoll verschnürtes Päckchen herein, inside einer meiner langjährigen Wünsche für das WeckeWerck-Museum: Der Macintosh Portable.

Und nun ist er da in nahezu neuwertigem Zustand in einem sexy-spacigem Apple-Transportkoffer: Die pfundschwer und kniebelastend gewordene Apple-Vision eines Laptops aka 1989

7 Kilo schwer, 9.8″ Aktiv-Matrix-Display , Mac OS 6.0.4: Eher schleppbar als tragbar, 15.000 DM seinerzeit – erst 1991 wurde ja der Traum eines echten Laptops mit dem Powerbook 100 war.
Für mich ein Design-Schnäppchen und liebevolles Stück Apple-Geschichte.
Nice to have – fehlt nur noch ein Netzteil, dann werde ich sehen, ob das Baby auch am 20sten Geburtstag noch losschnurrt.
Gurke dazu?