Archiv der Kategorie 'Gesellschaft und Politik'

Von Schatten und Koffern…

Wer wäre besser geeignet zur Verwaltung eines Schattenhaushaltes als der Herr der Spendenkoffer.

Welcome back, Wolfgang. Vermutlich deine letzte Runde in der aktiven Politik, schade, dass diesmal wir die Suppe auslöffeln müssen.

Deutsche Grammatik in Kassel: Nicht ohne den Mac

In der Kunsthalle Fridericianum spiegelt uns derzeit Christoph Büchel mit seiner Ausstellung und Installation „Deutsche Grammatik“ deutsche Geschichte und aktuelle politische und gesellschaftliche Strukturen. Zwischen MäcGeiz-Shop, detailgetreuem Fitness-Studio und der unglaublichen Kneipe „Hirsch-Klause“ (mit Doppelkegelbahn und Stasi-Schnippseln) sind persönliche Aha-Erlebnisse und Déjà-vu aus der Kindheit garantiert.

Natürlich erspähte ich auch den Mac – auf einem zur Ausstellung gehörenden fiktiven Bauschild vor der Kunsthalle findet ein Apple Studio Display seinen Einsatz im Beratungscenter der Agentur für Arbeit. Dass die ins Museum gehört kann ich nachvollziehen, die Satire ist auch nicht weit.

 

;-)

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker: Herzlichen Glückwunsch, Che!

„Wir fürchten dich und wir lieben, dich dort im Kampf wo der Tod lacht,

wo das Volk Schluss mit der Not macht, nun bist du weg und doch geblieben…“

(Auszug aus Commandante Che Guevara)

Zum 80sten Geburtstag des Revolutionärs der Herzen:

 

 

Tore machen Beine…

…sorry, für den Titel. Aber stimmt ja im doppelten Sinne.

Ballack hat uns eben ins Viertelfinale katapultiert, was nun kommt ist offen. Ein gutes Werk für Minenopfer in Afghanistan kann jeder vom heimischen Mac oder auch PC tun. Tore für das Rote Kreuz, aktuell ist Deutschland auf Platz 2 dieser sinnvollen Aktion – da geht doch noch was, oder?

Vor allem, weil der Clip so schön mit einem stilisierten iMac wirbt, oder?

http://www.scorefortheredcross.org/De/Country-Selection/

Times are changing

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„Come writers and critics
Who prophesize with your pen
And keep your eyes wide
The chance won’t come again
And don’t speak too soon
For the wheel’s still in spin
And there’s no tellin’ who
That it’s namin’.
For the loser now
Will be later to win
For the times they are a-changin’.“

Herzlichen Glückwunsch, Space-Man, Synthesizer-Gott

Zu seiner Musik tanzten wir den -was-auch-immer-das-war, meditierten über gott-und-die-welt und machten Dinge, die in einem Blog nicht beschrieben werden können.
Herzlichen Glückwunsch, du Synthesizer-Gott:

Jean-Michel Jarre,
französicher Musiker und Komponist elektronischer Musik, (‘Oxygene’ 1977)

Hallo @ (ätt?)

Also Namen für Kinder gibt es ja wie Sand am Meer, Jannis und Emil heissen die meinigen und haben eine E-Mail @trallala.
Das war mal cool, ist aber jetzt schon ziemlich out im Vergleich mit einem kürzlich geborenen chinesischen Sproß, dessen Eltern ihn laut yahoo/AFP auf den Namen @ (ätt) „taufen“ wollen.

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(Quelle)

„Die Verwendung des Kürzels aus E-Mail-Adressen begründeten die Eltern mit der lautlichen Ähnlichkeit des „ätt“ mit dem chinesischen Wort für „Liebe“. Es ist allerdings noch unklar, ob das Kind den Namen behalten darf.“
Hoffentlich nicht, das Kind kann nie eine vernüftige E-Mail-Adresse haben. Sieht doch doof aus:

@@trallala.com

oder?

p.s Der einzig legitime Ad den ich kenne, ist der Admartinator . Gruß nach Lohfelden!

Bye bye, Elvis! (Update 2)

21.08.07: Das Video ist bei spinner verschwunden, nur noch im iTunes-Store.

Spinner.com veröffentlich heute ein digital realisiertes Duett des King mit seiner Tochter Lisa Marie Presley: In the Ghetto.
Video nach dem… Click . Der Song ist im iTunes-Store erhältlich.

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Heute vor 30 Jahren starb Elvis Presley, der „Jesus der Musik-Geschichte“, der Perfektionist des Hüftschwungs und der lasziven Gesten. Mit über einer Milliarde verkaufter Songs gilt er als der erfolgreichste Musiker unserer Zeit, aber auch als Muster für Einen, den Erfolg nicht glücklich gemacht hat.

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Glücklich gemacht hat er seine Fans: Mit knapp 3000 Artikeln verewigen diese den King in einem eigenen Kompendium namens Elvispedia .

In the gettho (1970)

Rettet die -Taste!

Update: Die Rettungsaktion geht weiter bei: apfeltaste.wordpress.com

Nicht der neue Alu-iMac erschüttert das Apple-Universum sondern der Verlust einer uralten Mac-Eigenheit.

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(Bild-Quelle)

Es geht um die Apfeltaste, die Propeller- oder Blumenkohltaste, jene bereits 1977 auf den Apple II-Tastaturen auftauchende Variante der Befehls-Taste.

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(Bild-Quelle)

Eine der meistgenutzten Tasten am Mac, die Taste, die den Spirit von Apple beinhaltet: Sie weicht mit Einführung der neuen und ohne Zweifel schicken Alu-Buchstabenknechte.

Und während die Computerfirma aus Redmont weiter ihr Signum auf die Tastaturen dieser Welt bannt sollen wir ohne das Apfel-Symbol leben?

Leistet Widerstand, jede Stimme für die -Taste zählt!
Wir wollen die -Taste zurück!
Diesmal bleiben wir standhaft, Steve, nicht wie damals beim Einschaltknopf auf den Tastaturen, den wir vermissen.

Jeder Kommentar ist ein Protest und wird an Apple weitergeleitet.
Und wenn wir viele sind, wird  uns hören.

Ran an den  und kommentiert für die -Taste

Hinweis: Das Apfel-Zeichen ist ein geschütztes Warenzeichen und Logo der Apple Inc., Cupertino.

Was rettete Apple? 1997-2007

Von Steve Jobs lässt sich einiges lernen, in einer Mischung aus Visionie, knallharter Wirtschaftstaktik und geschickter Darstellung der Realität gelang es ihm in nur knapp 10 Jahren das marode Schiff Apple zu einer der innovativsten, stylishsten, bekanntesten und rentabelsten Firmen dieser Welt zu machen. Der Plan dazu wurde auf der MacWorld Expo in Boston 1997 veröffentlicht. Hier ist er:

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Unpopulär aber auch wirksam war die strategische und finanzielle Zusammenarbeit mit dem Erzfeind – MS, Bill Gates.
Hier das unwillige Raunen der Apple-Crow, als Bill Gates alias Big Brother per Videokonferenz in Boston erschien.

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w2.jpeg „Manchmal haut einem das Leben mit einem Ziegelstein auf den Kopf. Doch verliert nicht den Glauben an euch. Ich bin davon überzeugt, dass das Einzige, was mich zum Weitermachen bewegte, war, dass ich liebe, was ich tue.“ (Steve P. Jobs, 2005)

kassel documenta-stadt!

Heidi Eckhardt Winter 1968/69, kurzes Treffen mit ihr in Kassel, während wir beide schon an jeweils anderen Orten studierten.

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